Was wäre, wenn unsere Wahl der Pflanzgefäße einen direkten Einfluss auf unsere Pflanzen hätte? Schauen wir uns Terrakotta genauer an, das nicht für alle Pflanzenarten geeignet ist.
Pflanzen sind für viele von uns ein fester Bestandteil des Lebens. Diese französische Leidenschaft erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Ob Sie nun einen Wintergarten im Wohnzimmer gestalten oder einen üppigen Garten besitzen – Sie tun alles, um Ihre Pflanzen zu pflegen. Doch manchmal, selbst wenn Sie glauben, alles richtig zu machen, unterlaufen Ihnen unabsichtlich Fehler. Nehmen wir zum Beispiel die Pflanzgefäße. Wie viele andere schätzen Sie vielleicht Terrakotta wegen seiner natürlichen Optik und der damit verbundenen Authentizität. In bestimmten Situationen kann Terrakotta jedoch ungeeignet sein. Wir erklären Ihnen, warum.
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Terrakottatöpfe: Welche Pflanzen sollten nicht hineingepflanzt werden?
Terrakotta ist ein lebendiges Material und wird aufgrund seiner vielen Vorteile, darunter seiner Porosität, geschätzt. Dadurch kann Wasser und Feuchtigkeit abfließen, weshalb es zur Herstellung von Oyas verwendet wird . Allerdings ist diese Struktur nicht für alle Pflanzen geeignet.
Warum ist Terrakotta nicht für alle Pflanzen geeignet?
Diese Eigenschaften können sich auch als Nachteile erweisen. Terrakottatöpfe ermöglichen zwar eine gute Drainage, führen aber auch dazu, dass die Erde austrocknet, was für manche wasserhungrige Pflanzen Stress bedeutet.
Also vergessen Sie es für all diejenigen, deren Haarwurzeln gut durchfeuchtet sein müssen oder die empfindlich sind.
Ein weiterer Nachteil ist seine Zerbrechlichkeit. Es kann bei Frost reißen und platzen. Es eignet sich am besten für Pflanzenarten, die bei sehr kaltem Wetter geschützt werden können.
Weniger offensichtlich, aber auch ihr pH-Wert kann die Bodenqualität beeinflussen, was beispielsweise zu vermindertem Wachstum oder Blütenbildung führen kann.
Pflanzen, die keine Terrakottatöpfe mögen
- Farne. Sie benötigen feuchte Erde zum Gedeihen. In einem solchen Topf müssen sie viel häufiger gegossen werden.
- Nadelhölzer. Da sie trockene Umgebungen nicht mögen, werden wir für unsere Kiefern keine Terrakottatöpfe verwenden.
- Orchideen . Zu trockene Erde kann ihr Wachstum beeinträchtigen, insbesondere bei heißem Wetter. Manche Arten bevorzugen feuchte Böden. Es empfiehlt sich, sich vorher zu informieren.
- Friedenslilie oder Spathiphyllum. Benötigt konstante Luftfeuchtigkeit und eine reichliche und ständige Wasserversorgung.
- Monsteras. Wenn eine Monstera zwischen den Wassergaben nicht ausreichend bewässert wird, kann sie gestresst werden. Daher empfiehlt es sich, sie in einen Topf zu stellen, der die Luftfeuchtigkeit speichert.
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