Diese Pflanzen sollten nicht in einen Terrakottatopf gepflanzt werden.

Richtige Verwendung eines Terrakottatopfes

Wenn die Antwort offensichtlich erscheint, denken Sie noch einmal darüber nach. Die richtige Vorbereitung und Pflege sind entscheidend für die Verlängerung ihrer Lebensdauer.

Vor dem ersten Gebrauch sollten die Töpfe einige Tage lang in Wasser eingeweicht werden, damit sie sich mit Flüssigkeit vollsaugen. Dadurch wird ihre Empfindlichkeit gegenüber Temperaturschwankungen etwas stabiler.

Mit der Zeit kann sich Kalk im Pflanzgefäß ablagern. Das Gießen mit Regenwasser hilft, dieses Problem zu verringern. Bei dieser Art von Pflanzgefäß muss häufiger gegossen werden.
Die Verwendung einer humusreichen Blumenerde gleicht die Porosität des Gefäßes teilweise aus.

Schließlich ist es besser, sie an einem schattigen Platz als in der vollen Sonne aufzustellen.

Welche Alternativen gibt es zu Terrakotta-Töpfen?

Um die Nachteile von Terrakotta zu überwinden, können andere Lösungen in Betracht gezogen werden.

  • Glasierter Keramiktopf. Er bewahrt den Charme und die handgefertigte Optik von Terrakotta, ohne porös zu sein. Vor Frost schützen.
  • Kunststoff. Nicht sehr ökologisch, aber Kunststoff hat dennoch den Vorteil, preiswert zu sein, eine große ästhetische Auswahl zu bieten und witterungsbeständig zu sein.
  • Holz. Elegant. Vermeiden Sie Kiefer oder Tanne, da diese anfällig für Fäulnis sind. Lackiertes Holz kann Schadstoffe enthalten.
  • Gewebe und Geotextilien. Flexibel und leicht, sorgen sie für gute Drainage und Wurzelbelüftung. Sie verleihen jedem Raum eine originelle Note und wirken dabei so porös wie Terrakotta.

Um eine prächtige Blüte und ein gesundes Wachstum unserer Pflanzen zu gewährleisten, zögern wir nicht, sie in Gefäße umzutopfen, in denen sie sich besser entwickeln können.

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