5 gute Gründe, auch nach dem 50. Lebensjahr noch Äpfel zu essen

Nicht nur ein einfacher Apfel, die Königin der Tarte Tatin, ist auch reich an gesundheitlichen Vorteilen. Auch wenn sie uns nicht für immer vor dem Arzt bewahren kann, trägt sie doch maßgeblich zu unserer Gesundheit bei.

1. Der Apfel, ein Verbündeter für die Verdauung…

Es ist eine gute Ballaststoffquelle mit 1,95 g/100 g der bekannten, leicht verdaulichen Pektine und normalisiert die Darmtätigkeit, indem es Verstopfung und Durchfall entgegenwirkt.

2. … und Sättigung

Der hohe Gehalt an Pektin (wie immer) und resistenter Stärke ist für die appetithemmende Wirkung verantwortlich. Nach der Einnahme binden diese Substanzen im Darm große Mengen Wasser und bilden ein zähflüssiges Gel, das das Volumen der Nahrung (gekaute Nahrung und Speichel) erhöht. Zudem verlangsamen sie die Aktivität der Verdauungsenzyme. Das Ergebnis? Kein Hungergefühl mehr!

3. Äpfel helfen, den Cholesterinspiegel (leicht) zu senken.

Die darin enthaltenen Pektine bilden im Darm ein Gel, das einen Teil des Cholesterins und Zuckers bindet und mit dem Stuhl ausscheidet. „Aber Vorsicht“, betont Dr. Franck Senninger, Ernährungswissenschaftler und Autor von * Foods That Maintain Our Health* (erschienen bei Éditions du Dauphin), „man müsste acht Äpfel am Tag essen, um eine deutliche Wirkung zu erzielen. Es stimmt jedoch, dass die Ballaststoffe des Apfels Cholesterin binden und das enthaltene Vitamin B3 diese Wirkung im Blut verstärkt.“

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