5 gute Gründe, auch nach dem 50. Lebensjahr noch Äpfel zu essen

4. Es verringert das Krebsrisiko.

Mehrere seriöse Studien haben die Wirksamkeit der in Äpfeln enthaltenen Antioxidantien, insbesondere der Polyphenole (und vor allem des Quercetins), bei der Reduzierung des Risikos für Lungen- und Darmkrebs hervorgehoben. Die Bevölkerungsgruppen mit dem geringsten Risiko sind diejenigen, die durchschnittlich fünf Äpfel pro Woche verzehren.

5. Der Apfel ist gut für den Magen… oder doch nicht?

Das in Äpfeln enthaltene Quercetin besitzt nicht nur krebshemmende Eigenschaften, sondern beugt auch Magengeschwüren und Magenverstimmungen vor. Allerdings enthält die Frucht auch zwei Zuckerarten (Sorbit und Fruktose), die bei manchen Menschen Blähungen, Völlegefühl und Durchfall verursachen können.

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