Nach der Beerdigung seiner Frau ging der Millionär

Der Sarg war gerade erst ins Grab hinabgelassen worden, und er stand noch immer da und spürte weder die Kälte noch die feuchten Kleider, die an seiner Haut klebten. Er fühlte, als sei sein ganzes Leben mit ihr begraben worden.

Menschen umringten ihn: Geschäftspartner, entfernte Verwandte, Bekannte, die er nur einmal im Jahr sah. Sie traten näher, schüttelten ihm die Hand, sprachen Worte, die er auswendig gelernt, aber kaum noch verstehen konnte. Er wusste, viele waren nicht nur gekommen, um sich zu verabschieden, sondern auch, um ihn zu beobachten: die Reichen, die Mächtigen … und nun ganz allein.

Als sich die Menge langsam auflöste, erinnerte ihn der Fahrer freundlich daran, dass der Wagen am Eingang auf ihn wartete. Der Mann nickte und ging weiter. Seine Schritte sanken in den nassen Schnee, seine Gedanken zerstreuten sich, und in ihm blieb nur eine tiefe Leere.

Er und seine Frau hatten nie Kinder. Und nun waren in seinem Haus die Stimmen, die er so sehr liebte, nicht mehr zu hören.

Nahe des Eingangs, unter einer alten Markise, saß eine ältere Frau. Vorgebeugt, mit einem dunklen Kopftuch um den Kopf, saß sie auf einem kleinen Holzschemel. Solche Menschen sieht man oft in der Nähe von Friedhöfen. Der Witwer hielt einen Moment inne und zog, ohne hinzusehen, ein paar Münzen aus der Tasche.

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