Mit 75 Jahren aus der Wohnung geworfen und ohne etwas dazustehen, öffnete sie den verschlossenen Keller ihrer Großmutter – und alles änderte sich…

Margaret hatte diese Antwort jahrelang akzeptiert.

Doch jetzt, allein im stillen Haus mit fünfundsiebzig Jahren, regte sich die Neugier wieder in ihrer Brust.

Sie berührte den Messingtürknauf.

Noch immer verschlossen.

Doch der Schlüssel…

Der Schlüssel hatte immer in der Küchenschublade gehangen.

Margarets Herz schlug schneller, als sie zum alten Schrank ging.

Sie öffnete die Schublade.

Darin lagen Gummibänder, verblasste Rezeptkarten und –

Da war er.

Ein kleiner eiserner Schlüssel.

Margaret starrte ihn an.

„Oma“, flüsterte sie nervös, „ich hoffe, du hast nichts dagegen.“

Das Schloss klickte mit einem trockenen metallischen Geräusch.

Die Kellertür öffnete sich langsam und ließ den Geruch von kühler Erde und altem Holz entweichen.

Margaret betätigte den Lichtschalter.

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