Neuere Ewigkeitschemikalien tauchen im Ozean kaum auf. Ältere sind dort verbreitet. Forschende wissen nicht, warum. Das Rätsel bleibt ungelöst.
Die Konzentration von Ewigkeitschemikalien in Grindwalen im Nordatlantik ist in den vergangenen drei Jahrzehnten um mehr als 60 Prozent gesunken.
Forschende der Harvard University haben Gewebeproben von Grindwalen aus den Jahren 1986 bis 2023 ausgewertet. Sie stellten fest, dass die Belastung mit per- und polyfluorierten Alkylsubstanzen (PFAS) zurückging, obwohl die weltweite Produktion steigt.
In Europa werden Regeln für Chemikalien weiter verschärft. Hintergrund sind Hinweise, dass chronische Belastung bestimmte Krebsarten fördert, die Fruchtbarkeit verringert und das Immunsystem beeinträchtigt.
Sind die Ergebnisse ein Grund zur Freude? Oder lagern sich neuere PFAS lediglich anderswo an?
Was sind Ewigkeitschemikalien?
PFAS sind eine Gruppe von mehr als 10.000 synthetischen Chemikalien, die inzwischen überall auf der Erde vorkommen. Forschende fanden sie auf dem Gipfel des Mount Everest, im menschlichen Blut und sogar in Delfinen aus der Tiefsee vor Neuseeland.
Sie werden häufig genutzt, um Produkte wasser- und fettabweisend zu machen, etwa Antihaft-Kochgeschirr und Kleidung.
In der Umwelt bauen sie sich nur sehr langsam ab. Das kann mehr als 1.000 Jahre dauern. Daher der Name „Ewigkeitschemikalien“.
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