Das sollten Sie bei einer Wels-Begegnung tun

Im bayerischen Brombachsee haben Welse Schwimmer angegriffen. Experten klären auf, wie gefährlich die Fische wirklich sind und was Sie tun sollten, wenn sie einem Wels begegnen.

1 m langes Exemplar zwischen Totholz, Deutschland, Bayern, Chiemsee

Welse sind in Seen und Flüssen zu finden, aber sie greifen nur selten Menschen an (Symbolbild)

Quelle: Imago


Große Fische attackieren und verletzen Badende - Szenen, die an einen Horror-Film erinnern. Am Brombachsee in Bayern erlebten mehrere Menschen genau das. Zweimal gingen dort Welse - einer davon zwei Meter lang - zum Angriff über. Einer von ihnen wurde von Anglern daraufhin erlegt. Zuvor hatte die Polizei versucht, das Tier zu erschießen.

Was steckt dahinter? Und muss man sich auch in anderen Seen Sorgen machen? Wichtige Fragen und Antworten:

Muss man beim Baden Angst vor großen Welsen haben?

Nein, an den "Weißen Hai" muss sich niemand beim Schwimmen erinnert fühlen. Welse können zwar sehr groß werden, sind normalerweise aber nachtaktiv und greifen keine Menschen an. Nur während der Laichzeit von Mai bis Juni kann es nach Angaben der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) zu Attacken auf Badende kommen, wenn diese dem Gelege versehentlich zu nahe kommen.

Anfang Juli griff ein zweiter Wels im Brombachsee Besucher im Wasser an. Für die Sicherheit der Badenden ließen die Behörden den See auf Laichplätze untersuchen.

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