8 Wahrheiten, über die Ihre alternden Eltern schweigen… die sie Ihnen aber gerne mitteilen würden

Vielleicht haben Sie schon einmal bei einem gemeinsamen Essen oder einem kurzen Telefonat gespürt, dass Ihre Eltern etwas unausgesprochen ließen … einen unvollendeten Satz, eine etwas bedrückende Stille, ein Lächeln, das etwas anderes verbarg. Was, wenn hinter diesem Schweigen Gedanken verborgen liegen, die sie nicht auszusprechen wagen? Geheimnisse, die sie gern teilen würden, aber aus Scham zurückhalten? Sie werden vielleicht überrascht sein, was es ist, denn diese unausgesprochenen Dinge gibt es in vielen Familien.

Sie reflektieren oft über ihre Rolle als Eltern.

Im Laufe ihres Lebens stellen viele fest, dass sie sich wünschen, manches anders gemacht zu haben. Keine großen Reuegefühle: Oft wünschen sie sich einfach mehr unbeschwerte Momente, weniger Hektik oder ein aufmunterndes Wort zur rechten Zeit. Manchmal fragen sie sich, ob man sie ausreichend unterstützt, ihnen zugehört und sie wertgeschätzt hat.
Diese Gedanken bleiben unausgesprochen, weil sie Angst haben, ein heikles Thema anzusprechen. Doch ein beruhigendes Wort oder eine positive Erinnerung können ihre Zweifel zerstreuen.

Sie haben Angst, über Themen zu sprechen, die mit der Zukunft zu tun haben.

Über die langfristige Zukunft zu sprechen – ihre, deine, wie der Alltag aussehen wird, wenn sich die Dinge ändern – ist nicht einfach. Viele Menschen meiden dieses Thema, aus Angst, andere zu beunruhigen oder pessimistisch zu wirken. Sie denken, es sei einfacher, das Thema zu vermeiden.
Ein ruhiger Moment, in dem ihr eure Wünsche, eure gemeinsamen Pläne oder einfach eure Vorstellungen von den kommenden Jahren teilen könnt, kann anderen helfen, sich wohler zu fühlen. 

Ihr Wohlbefinden ist nicht immer so, wie es scheint.

Die Generation unserer Eltern wuchs oft mit dem Gedanken auf, einfach durchzuhalten. Die Folge: ein gezwungenes Lächeln an Tagen, die anstrengender sind, als sie zugeben, oder ein „Alles in Ordnung“, wenn sie dringend eine Pause bräuchten.
Manchmal sprechen sie lieber über ihre Aktivitäten, anstatt zuzugeben, dass sie sich überfordert fühlen. Ein offenes Ohr – ohne aufdringlich zu sein – kann diesen Druck lindern.

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