Wachen Sie manchmal mitten in der Nacht auf? Finden Sie heraus, was diese Gewohnheit verrät.

Kleine Anpassungen, die alles verändern

Die gute Nachricht ist: Nächtliches Aufwachen erfordert nicht immer große Veränderungen. Oft genügen schon wenige einfache Gewohnheiten, um die Schlafqualität zu verbessern. Regelmäßige Schlafens- und Aufstehzeiten, auch am Wochenende, helfen dem Körper, sich zu synchronisieren. Weniger Bildschirmzeit am Abend, gedimmtes Licht und ein beruhigendes Abendritual signalisieren dem Gehirn, dass es Zeit ist, zur Ruhe zu kommen.

Sanfte körperliche Aktivität wie Spazierengehen oder Dehnübungen fördert ebenfalls einen tieferen Schlaf. Koffein sollte man nach dem Nachmittag möglichst meiden, ebenso wie schwere späte Mahlzeiten.

Wann man mehr auf seinen Körper hören sollte

Wenn diese nächtlichen Aufwachphasen mehrere Wochen anhalten oder mit starker Erschöpfung einhergehen, sollten Sie einen Arzt aufsuchen. Es geht nicht darum, Panik zu verbreiten, sondern darum, die Ursache Ihrer Schlafstörungen zu verstehen und diese angemessen zu behandeln.

Jeden Abend zur gleichen Zeit aufzuwachen, ist möglicherweise keine bloße Schlafmacke, sondern eine Einladung, den eigenen Lebensstil zu überdenken und  Nacht für Nacht eine bessere Schlafqualität zu fördern.

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