"Schien- und Wadenbein gebrochen": Portugiese berichtet von "Hölle" des Zugunglücks von Adamuz

An dem Unfall, der sich in der Gemeinde Adamuz in Spanien ereignete, waren zwei Züge beteiligt, die mit hoher Geschwindigkeit unterwegs waren. Der eine gehörte dem privaten Unternehmen Iryo und war von Málaga aus in Richtung Madrid unterwegs, der andere dem öffentlichen Unternehmen Renfe, das in der Gegenrichtung von Madrid nach Huelva in der Nähe der Algarve unterwegs war.

Am Dienstag stieg die Zahl der Todesopfer von 40 auf 41, wie mit den Ermittlungen vertraute Personen der spanischen Nachrichtenagentur EFE mitteilten.

Hunderte von Menschen wurden verletzt, 39 befinden sich noch im Krankenhaus, 13 von ihnen - darunter ein Kind - auf der Intensivstation. Auch Deutsche waren vermutlich darunter - Einzelheiten dazu sind bisher nicht bekannt.

Obwohl die Ursachen des Unfalls noch unklar sind, deuten am Unfallort gefundene Quellen darauf hin, dass ein Riss in der Schweißnaht des Gleises die Entgleisung des Iryo-Zuges verursacht haben könnte. Die Fahrgäste im Zug berichteten außerdem, dass sie vor dem Aufprall ungewöhnliche Vibrationen und Bewegungen gespürt hätten. Es handelte sich um das viertschwerste Eisenbahnunglück in der Geschichte Spaniens.

Spanien ist dafür bekannt, dass es führend ist, was Hochgeschwindigkeitszüge angeht, die mit mehr als 250 km/h fahren können, und verfügt nach Angaben der Europäischen Union über mehr als 3.100 Kilometer Gleise. Japan ist das einzige Land weltweit mit schnelleren Zügen.

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