Eine äußerst schockierende und verstörende Enthüllung zwang ihn, den Fußball aufzugeben…

Druck im Zusammenhang mit männlichen Normen

Mit 34 Jahren beschreibt Sikou Niakaté das, was er das „Umkleidekabinen-Syndrom“ nennt. Er versteht, dass diese Angst durch den gesellschaftlichen Druck in Bezug auf Männlichkeit genährt wird. In seinen Augen wird die Penisgröße zu einem absurden Maßstab seines Wertes als Mann , verstärkt durch rassistische Stereotype und unausgesprochene Erwartungen.

Dieser „innere Krieg“ treibt ihn dazu, medizinische Lösungen in Betracht zu ziehen, um das zu korrigieren, was er als Anomalie wahrnimmt.

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Die Kluft zwischen Angst und Realität

Doch seine persönlichen Erfahrungen widersprechen seinen Ängsten. Seine Partner sehen kein Problem. Die Diskrepanz zwischen Fremd- und Selbstwahrnehmung wird dadurch deutlich , ist aber schwer zu überwinden. Die Scham bleibt bestehen, genährt durch jahrelanges Schweigen.

Regisseur und Autor Sikou Niakaté beschloss schließlich, diese persönliche Wunde zum Gegenstand kollektiver Reflexion zu machen. In seinem Dokumentarfilm „ Dans le noir, les hommes pleurent“ (Im Dunkeln weinen die Männer) untersucht er Männlichkeitsbilder und sammelt Hunderte von Zeugnissen von Männern, die mit denselben unausgesprochenen Komplexen zu kämpfen haben.

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