Drei Nonnen erreichen das Himmelstor – die Antwort der dritten Nonne überraschte alle.

„Ihr Name war Eva.“

Wieder lächelte der heilige Petrus. Die Glocken des Himmels läuteten, und die Tore öffneten sich. Die zweite Nonne schritt friedvoll hindurch, ihr Herz leicht.

Die letzte Nonne steht vor ihrer Prüfung

Schließlich wandte sich der heilige Petrus der dritten Nonne zu.

Seine Frage war etwas anders. „Sag mir“, sagte er mit einem wissenden Blick, „was sagte Eva, als sie Adam zum ersten Mal im Garten sah?“

Die Nonne erstarrte. Sie hatte die Heilige Schrift gewissenhaft studiert, doch diese Stelle hatte sie völlig überrascht. Angestrengt dachte sie nach, die Stirn in Falten gelegt, die Lippen bewegten sich, als spräche sie stille Gebete.

Nach langem Schweigen murmelte sie schließlich leise vor sich hin:

„Oh, das ist eine schwierige Frage…“

Sofort breitete sich ein breites Grinsen auf dem Gesicht des heiligen Petrus aus. Die himmlischen Glocken läuteten, und die Tore öffneten sich weit. Die Antwort war gegeben – nur nicht so, wie irgendjemand erwartet hatte.

Warum Witze wie dieser wichtig sind

Für all jene, die die Höhen und Tiefen des Lebens erfahren haben, bleibt Lachen eines der wertvollsten Geschenke. Eine einfache, unbeschwerte Geschichte kann den Tag erhellen, ein schweres Herz trösten und uns daran erinnern, dass Freude in den kleinsten Augenblicken zu finden ist.

Dieser kleine Witz über drei Nonnen ist mehr als nur eine Pointe. Er erinnert uns daran, dass die Antwort, auf die wir zufällig stoßen, manchmal genau die richtige ist.

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