Die Leichen eines jungen Paares, das 2011 in der Wüste verschwand, wurden in einem Bergwerk sitzend gefunden, was das Schlimmste befürchten lässt.

Entdeckung des verlassenen Autos (4/12)

Nur sieben Tage nach Beginn der Suche entdeckte ein Hubschrauber ein metallisches Fragment: den Wagen des Paares, verlassen an einer abgelegenen Straße, die zu alten Uranminen führte. Die Warnblinkanlage blinkte schwach, die Batterie war fast leer, aber von Sara und Andrew fehlte jede Spur.
 

Geheimnisvoller Weg zu einer Mine (5/12)

Die Untersuchung des Fahrzeugs ergab ein GPS-Gerät, das eine Route zu einer bestimmten Mine anzeigte, aber keine Erklärung für ihr Verschwinden. Die Ermittler vermuteten, dass sie in der Mine Zuflucht gesucht haben könnten, doch ohne konkrete Beweise wurde eine Erkundung der Mine als zu gefährlich eingestuft.
 

Eine grausige Entdeckung in der versiegelten Mine (6/12)

Acht Jahre lang blieb der Fall ungelöst, bis zwei Einheimische auf der Suche nach Altmetall den Mineneingang entdeckten, der mit einer von innen verschweißten Metallplatte versiegelt war. Ihre Neugier trieb sie an, das Blech aufzuschneiden und einen makabren Anblick im Inneren freizulegen.
 

Leichen mit mysteriösen Verletzungen gefunden (7/12)

Die Leichen von Sara und Andrew wurden nebeneinander sitzend gefunden, in einer friedlichen, aber tragischen Haltung. Die Autopsie ergab Beinfrakturen, die auf einen Sturz in einen senkrechten Schacht hindeuteten, doch das Fehlen anderer Verletzungen gab den Ermittlern Rätsel auf.